SEO mit Twitter, facebook, addthis (web2.0.1zeugs)

Weil es einfach nicht aus den Köpfen will werde ich auch mein Statement zu dem Web 2.0 Gschnall kurz und Bündig abgeben.

facebook - ist eine community! Linktechnisch nicht mehr interessant (nofollow) – aber eben der Communitywert kommt nicht zu klein. Man kann immer nur hoffen, dass man einige Besucher über Klick bekommt. Facebook-Funktionen sind aber nicht für SEO ausgelegt (Termine beziehen sich wiederum auf die Facebook-Seite usw.) – Hier werden Meinungen und Sympathisanten gezüchtet :)

twitter - ebenso: Community mit der Fast-Spreading-Garantie. Links sind KurzURLed – daher indirekt und unbrauchbar. Was hier aber dazu kommt. Themenbezogene tweets können einen zu Klasse Seiten aus der Branche/Querliga führen, meistens solche, die auch wissen warum man schon mal einen Link tauschen könnte. Wirklich einen tweet für bestimmte Themen zu führen halte ich für schwierig. Gerade im Tourismus und im Bereich Neuland-Kunden muss man mehr mit Bildern arbeiten um Emotionalität zu erzeugen.

addthis - ein gelungener Bookmarkdienst, einfach zu integrieren und eine Bereicherung für jede Seite. KLicky-bunty-fertig. So und nicht anders soll es sein. Dabei greift man möglicherweise sogar Backlinks von Bookmark-diensten ohne NOfollow auf. Für SEO fast das wichtigste Meiner Meinung. Auch die Weiterleiten per Mail Funktion ist sehr sinnvoll – wird doch noch von so einigen benutzt und vom trust her das beste, nach wie vor.

Fazit: Web 2.0 ist nicht SEO, maximal verwandt/überschneidend. Gebt leuten die Chance euch zu verlinken, erst dann um Communities reißen. Am besten alles gleichzeitig, wie immer oder?

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2 Responses to “SEO mit Twitter, facebook, addthis (web2.0.1zeugs)”

  1. Klaus Says:

    Abgesehen davon hat Facebook ja AGBs die im Bereich Datenschutz an eine GPL erinnern :) .
    So insgesamt betrachtet spielen aber auch Links inzwischen eine nebensächlichere Rolle im SEO Geschehen – bzw verlieren an Wert da Google laufend weitere Bewertungstechniken integriert, um den wahren Wert/Inhalt einer Seite zu erkennen. Das ist gut für den Besucher aber schlecht für den SEO, weil aktive Manipulationsversuche, vor allem mit minderwertigen Seiten, schwieriger werden.

  2. evablis Says:

    Es werden einfach die Klickraten durchkommen und die kann man eigentlich nur durch soziale Aspekte pushen. Sauberes Deutsch und nettes Design. back to the boots!

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